MCG-Schüler im Kaukasus - Austausch mit Georgien

Das MCG Gehrden freut sich auf das neue Schüleraustauschprogramm mit der 1. Öffentlichen Schule in Kutaissi, Georgien, das am 13. September 2024 startet. 12 Schüler der Jahrgänge 11 und 12 werden in Begleitung von 2 Lehrkräften für 10 Tage nach Kutaissi reisen, dort in Familien der Partnerschüler leben und somit eine einzigartige Gelegenheit bekommen, das Alltagsleben in einer georgischen Familie kennenzulernen, die faszinierenden Kultur und Landschaften Georgiens zu erkunden, kulturelle Brücken zu schlagen und internationale Freundschaften zu knüpfen. Die 1. Öffentlichen Schule ist eine der ältesten Schulen des Landes. Sie wurde 1830 gegründet und hatte viele prominente Absolventen. Seit 2012 ist sie Partnerschule des Pädagogischen Austauschdienstes und ist die einzige Schule in Georgien, an der über 1500 Schüler Deutsch als zweite Fremdsprache lernen.
© vartumashvili.livejournal.com
Der Austausch ist mit einem Projekt verknüpft, bei dem die Gäste über die Generationenbeziehungen in Georgien reflektieren und ihre Gastgeber dazu interviewen. Die Ergebnisse werden gleich nach Abschluss der Fahrt online präsentiert werden. Bei dem für Juni 2025 geplanten Gegenbesuch soll der 2. Teil des Projekts entstehen: Generationenbeziehungen in Deutschland aus georgischer Sicht. Die Projektarbeit wird großzügig vom Pädagogischen Austauschdienst und der Stiftung West-Östliche Begegnungen finanziell unterstützt.
Beide Schulen beabsichtigen, den Austausch zu einer festen Tradition zu machen und das Programm in den kommenden Jahren weiter auszubauen. Geplant sind unterschiedliche Projekte (unter Hinzuziehung der finanziellen Förderung durch Stiftungen und andere Organisationen), die den interkulturellen Dialog fördern.
Die gemeinnützige Stiftung West-Östliche Begegnungen fördert vielfältige Begegnungen für Völkerverständigung und Frieden mit den unabhängigen Staaten auf dem Gebiet der früheren Sowjetunion, die dem Auf- und Ausbau von längerfristigen Partnerschaften und Beziehungen ihrer Bürger dienen. Insgesamt hat sie in den vergangenen 27 Jahren über 4.700 Projekte im Schüler-, Jugend- und Kulturaustausch, als Bürgerbegegnungen und im Rahmen kommunaler Partnerschaften bewilligt und mit über 10 Mio. Euro gefördert. Im Mittelpunkt der unterstützten Maßnahmen stehen die direkten Begegnungen zwischen Menschen aus Deutschland und den genannten Ländern, die als themen- oder projektbezogene Aktivitäten stattfinden.
© Stiftung West-Östliche Begegnungen
© Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz
Nationale Agentur Erasmus+ Schulbildung
Vom 13. bis 23. September 2024 haben 12 Schüler des MCG aus Jg. 11 und 12 eine unvergessliche Zeit im georgischen Kutaissi im Rahmen des Austauschs mit der 1. Öffentlichen Akaki-Tsereteli-Schule verbracht. Diese wurde 1830 gegründet und ist eine der ältesten Schulen des Landes. Die Zahl der prominenten Absolventen (auf der nationalen und der internationalen Ebene) ist derart hoch, dass die Schule über ein eigenes Museum verfügt. Derzeit beträgt die Schülerzahl ca. 2500. Eine Besonderheit ist, dass Deutsch als verbindliche 2. Fremdsprache ab Jg. 3 unterrichtet wird. Die Herzlichkeit, die wir von unseren Gastfamilien erfahren haben, ist beispiellos.
Zwischen unseren Schulen wurde ein Partnerschaftsabkommen abgeschlossen, wonach im Abstand von 2 Jahren Begegnungen (Besuch und Gegenbesuch) stattfinden sollen. Wir freuen uns, unsere georgischen Freunde im Juni 2025 bei uns begrüßen zu dürfen.
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Mit großzügiger finanzieller Unterstützung der Begegnung durch den Pädagogischen Austauschdienst und die Stiftung West-Östliche Begegnungen entstand der erste Teil des Projekts über Generationenbeziehungen in unseren Ländern. Hierbei wurden die Gastgeber von den Gästen interviewt, wobei im Vordergrund zum einen Fragen standen, die die Jugendlichen heute bewegen, zum anderen die Beobachtungen, die die deutschen Gäste bei ihrem Aufenthalt in den Familien machen konnten.
Der zweite Teil des Projekts entsteht bei der Wiederbegegnung im Juni, wenn die deutschen Schüler von unseren georgischen Gästen interviewt werden.
Hier präsentieren wir 6 Doppelinterviews, die wir mit unseren georgischen Gastgebern geführt haben. Bei einigen von ihnen sollten Kopfhörer zu Hilfe genommen werden, weil der Ton etwas zu leise ist.
© Matthias-Claudius-Gymnasium © Matthias-Claudius-Gymnasium © Matthias-Claudius-Gymnasium © Matthias-Claudius-Gymnasium
Georgische Partnerschüler zu Besuch am MCG Gehrden
Im Rahmen des neuen Schüleraustauschprogramms mit der 1. Öffentlichen Schule in Kutaissi, Georgien, werden vom 15. bis 25. Juni zwölf georgische Schüler zu Gast am Matthias-Claudius-Gymnasium Gehrden sein. Sie werden begleitet von der Deutschlehrerin Keti Choladze und der Schulleiterin Salome Saralidze.
Nach dem unvergesslichen Aufenthalt in Kutaissi, bei dem MCG-Schüler neue Freundschaften schließen, das Land kennenlernen und an einem spannenden Projekt mitarbeiten konnten, freuen sie sich darauf, die fantastische Gastfreundschaft, die sie in Georgien erfahren durften, zu erwidern. Geplant sind neben den Sehenswürdigkeiten, die Hannover zu bieten hat, Ausflüge nach Hamburg und Goslar. Zudem sollen die Schüler bei einer Leine-Paddeltour die Stadt auch aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel kennenlernen.
Der Austausch ist mit einem Projekt verknüpft, bei dem die Gäste über Generationenbeziehungen in dem Gastgeberland reflektieren und ihre Gastgeber dazu interviewen. Die Projektarbeit wird großzügig von der Stiftung West-Östliche Begegnungen finanziell unterstützt.
Die 1. Öffentliche Schule ist eine der ältesten Schulen des Landes. Sie wurde 1830 gegründet und hat viele prominente Absolventinnen hervorgebracht. Seit 2012 ist sie Partnerschule des Pädagogischen Austauschdienstes und die einzige Schule in Georgien, an der über 1.500 Schüler Deutsch als zweite Fremdsprache lernen.
Beide Schulen beabsichtigen, den Austausch zu einer festen Tradition zu machen und das Programm in den kommenden Jahren weiter auszubauen. Geplant sind unterschiedliche Projekte, die den interkulturellen Dialog fördern sollen.
Im Rahmen des Projekts über Generationenbeziehungen in unseren Ländern entstanden 3 Interviews:
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Ansprechpartner/in
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